-Ich finde es super schön auf dem Altar die Farben rot/schwarz/weiss repräsentiert zu haben. In Visionen habe ich diese drei Farben immer und immer wieder gesehen. Rot- das Leben hier auf Erden. Schwarz- der Tod. Weiss- das Leben in der Anders- oder Energetischen Welt. Das kann zb. in Form von Halbedelsteinen sein die genau diese Farben tragen. -Was natürlich nicht fehlen darf sind Pflanzen. Ich habe mich dieses Jahr intuitiv für den Holunder, die Mistel und die Berberitze entschieden, die in einem Schälchen auf dem Altar liegen. Alles Pflanzen, die einen mystischen Bezug haben oder mit dem Tod verbunden sind. Pflanzen die zB. auch passend sind, sind die Eibe (Achtung giftig), der Beifuss, der Fliegenpilz, der Farn, die Hagebutte, die Tollkirsche (Achtung giftig), der Wacholder, Gundermann, Weissdorn, Wermut, Eberesche, Birke.. -Was auch so, so schön ist, ist mit Blütenessenzen zu arbeiten. Ich habe ein Schälchen mit Wasser und ein paar Tropfen der Wildrosenessenz auf den Altar gestellt. Die energetische Essenz passt so gut zu diesen feinen Ebenen und die Wildrose bringt die Liebe zu meinen Vorfahren, die ich für sie spüre, mit sich. -Gegenstände die deine Vorfahren repräsentieren sind auch ein wichtiger Bestandteil des Altars. Bei mir sind das zum einen Schafwolle für meine Nonna, da sie gerne und viel gesponnen hat und ein Töpfchen mit Handcreme für meine Nana, da das etwas vom ersten ist was mir in den Sinn kommt wenn ich an sie denke ~der Geruch ihrer Handcreme.. -Auch kannst du deinen Altar mit Früchten oder anderen Esswaren bestücken. Ich finde das eine so schöne Geste, dass wir unsere Vorfahren nähren und ihnen etwas zurück geben, was sie stärkt und lebendig hält. -Auch Pflanzensamen können ein ganz wundervoller Bestandteil eines Altars sein und symbolisieren das Neue, was aus dieser gegenseitigen Verbindung wächst. -Auch symbolische Gegenstände sind super schön. Bei mit ist es zb. eine kleine Schlange aus Holz, die für Transformation steht. Eine Feder für Luft, eine Muschel für Wasser, ein Schneckenhaus für die Erde und die Kerze fürs Feuer. “Was am allerwichtigsten ist beim erstellen eines Altars ist schlussendlich deine Präsenz und das bewusste Verbinden mit dem Augenblick und deiner Intention. Das darf ganz unkompliziert und frei passieren, so wird das Ritual am kraftvollsten!” Ich lassen den Altar gerne etwa drei Tage um Samhain stehen und verbinde mich immer wieder am Abend bewusst mit seiner Energie und somit mit meinen Ahnen. Du kannst dieses Ritual auch mit Journaling verbinden und aufschreiben, welche Impulse du erhältst, wenn du in die Verbindung zu deinen Vorfahren gehst. Du kannst merken was du fühlst, was du innerlich wahrnimmst oder siehst oder sogar hörst. Du kannst auch eine Frage oder einen Wunsch in den Raum stellen und dich in dieser Verbindung zu den Menschen die vor dir kamen, für eine Antwort, für Unterstützung oder für Heilung öffnen.
|